Veranstaltungskauffrau*mann bei der Pro Herford GmbH Stadtmarketing

Die Ausbildungsstellen für 2018 sind bereits besetzt.

Jana Reimann, 21 Jahre alt, Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei der Pro Herford GmbH, 2. Ausbildungsjahr

Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Jana: „Nach dem Abitur hatte ich die Idee eine kaufmännische Grundausbildung zu machen. Trotzdem wollte ich eine Ausbildung machen, bei der man nicht nur am Schreibtisch sitzt, sondern auch Kontakt zu Menschen hat und organisieren kann. Deswegen habe ich mich für eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei der Pro Herford beworben.“

Wie ist deine Ausbildung aufgebaut?

Jana: „Ich absolviere eine Verbundausbildung der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford bei der Pro Herford GmbH und der WWS. Während meiner Ausbildung habe ich die Möglichkeit durch Praktika verschiedene Tätigkeiten in anderen Unternehmen kennenzulernen. Ich mache zum Beispiel Praktika im Bereich Veranstaltungstechnik, Medienproduktion und Buchhaltung bei der WWS. Zwei Mal in der Woche besuche ich die Berufsschule in Bielefeld. Dort habe ich Fächer, wie BWL, Rechnungswesen, Marketing, Veranstaltungs-Recht und Projekt-Management.“

Was gefällt dir an deiner Ausbildung?

Jana: „An meiner Ausbildung gefällt mir besonders gut, dass sie ein Mix aus kaufmännischem Inhalt und praktischer Arbeit bei den Veranstaltungen bietet. Es macht mir Spaß ein Projekt von dem Konzept oder der Idee bis zur Veranstaltung zu begleiten und zu organisieren. Ich kann in vielen verschiedenen Bereichen Erfahrungen sammeln, zum Beispiel auch im Tourismusbereich. Meine Ausbildung ist sehr vielseitig und ich kann auch selbst die Verantwortung für kleinere Projekte übernehmen.“

Was sollte eine Bewerberin/ein Bewerber mitbringen?

Jana: „Ein Bewerber sollte teamfähig sein, aber auch selbstständig arbeiten können. Kreativität und Organisationsfähigkeit sind bei der Ausbildung von Vorteil. Außerdem muss man flexibel und spontan sein, weil es auch mal zu Abend- oder Wochenendarbeit kommen kann. Ein grundsätzliches Interesse an der Stadt sollte ein Bewerber schon mitbringen.“