Gärtner*in Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Das Auswahlverfahren für die Ausbildungsstellen 2018 ist bereits beendet.
Informationen, ob zum 01.08.2019 eine Stelle in diesem Beruf angeboten wird, findest du ab Herbst/Winter 2018 hier.

Florian Müller, 19 Jahre alt, Ausbildung zum Gärtner Fachrichtung: Garten- und Landschaftsbau, 2. Ausbildungsjahr

Warum hast Du Dich für die Ausbildung entschieden?

Florian: „Mir macht die Arbeit in der Natur viel Spaß. Eigentlich wollte ich Landwirt werden, aber ich habe mich dann für eine Ausbildung bei der SWK entschieden. Zuvor habe ich ein Praktikum gemacht, bei dem ich Einblick in viele verschiedene Bereiche bekommen habe. Im Anschluss habe ich mich beworben und bin nun im 2. Ausbildungsjahr.“

Wie ist die Ausbildung aufgebaut/strukturiert?

Florian: „Ich arbeite 3-4 Wochen am Stück und habe danach eine Woche Unterricht am Wilhelm-Normann-Berufskolleg. Dort habe ich unter anderem Fächer, wie: Wirtschaft, Sport, Bauwesen, Boden- und Pflanzenkunde, Zeichnen und Vermessen. Im ersten Ausbildungsjahr durchläuft man die vielen verschiedenen Abteilungen wie z.B.: Baukolonne, Baumkolonne oder Spielplatzkontrolle. Bei der Sportplatzpflege kümmern wir uns um die Tore, die Tartanbahnen und Hecken an Schulen. Außerdem lerne ich Spielgeräte auf Sicherheit zu testen, Bäume zu fällen und Wege zu pflastern.“

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung?

Florian: „An meiner Ausbildung gefällt mir gut, dass ich eine Übersicht über alle Abteilungen bekomme. Durch die vielen verschiedenen Aufgaben ist der Arbeitsalltag immer abwechslungsreich. Außerdem habe ich nette Kollegen und es herrscht ein gutes Arbeitsklima. Natürlich macht mir die körperliche Arbeit im Freien auch viel Spaß.“

Was sollte eine Bewerberin/ein Bewerber mitbringen?

Florian: „Wer eine Ausbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau machen möchte, sollte Freude an der Arbeit draußen haben, auch bei schlechtem Wetter. Bewerber sollten handwerklich begabt sein und körperlich fit. Des Weiteren ist es wichtig, dass Bewerber auch selbstständig arbeiten und auch Verantwortung für die Tätigkeiten übernehmen können.“