Bebauungsplanverfahren:

B-Plan Nr. 12.29 „Berger Heide“, Änderung Nr. 1.18

 

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit (§ 3 Abs. 1 BauGB) sowie der Behörden und Träger öffentlicher Belange (§ 4 Abs. 1 BauGB)

Der Bau- und Umweltausschuss der Hansestadt Herford hat in seiner Sitzung am 22.03.2018 die Aufstellung der Änderung Nr. 1.18 des Bebauungsplanes Nr. 12.29 ,, Berger Heide“ beschlossen .

Ziel der Aufstellung ist die Anpassung des Bebauungsplanes an die gewachsene städtebauliche  Situation vor Ort sowie die Sicherung des Endausbaus der Straßen Berger Heide und Salzburger Straße, wozu die Konformität von Planung und Darstellung im Bebauungsplan notwendig ist.

Der Vorentwurf stellt die notwendigen Straßenflächen und die abwassertechnischen Einrichtungen dar. Die wohnbauliche Bestandsbebauung wird durch die Festsetzungen erhalten und geordnet. Der Grünzug und das Überschwemmungsgebiet werden übernommen.

Abgrenzung des Geltungsbereiches:

Der Änderungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 12.29 ,, Berger Heide‘‘ betrifft folgenden Bereich: Beginnend am nördlichen Flurstückpunkt 360 bis zur nördlichen Grenze des Flurstücks 369 und 366 und verläuft sich dann weiter entlang den östlichen Grundstücksgrenzen der direkt an der Salzburger Straße gelegenen Flurstücke 12 bis 26. Die im Grünzug gelegenen Flurstücke 27, 48, 333 und 266 liegen ebenfalls im Änderungsbereich.

Von der südlichen Grenze des Flurstücks 266 wird die Straße Berger Heide übersprungen. Alle Flurstücke liegen in der Flur 38, Gemarkung Herford. Hinzu kommen von der Flur 37, Gemarkung Herford, die Flurstücke 46, 555, 398, 2, 532, 536, 538, 534, 40, 41, 42, 45 ,484 sowie der nördliche Teil von 706 und der Einmündungsbereich des Flurstücks zur Straße Berger 456. Die genauen Grenzen gehen aus dem Bebauungsplan hervor.

Abb. Geltungsbereich

          

Die Planunterlagen sind in der Zeit 06.08.2018 bis einschließlich 24.08.2018 während der Dienststunden einzusehen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Unterlagen einzusehen. Es gibt Gelegenheit zur Erörterung und gemäß § 3 Abs. 1 BauGB können sich Bürgerinnen und Bürger im Rahmen dieser öffentlichen Planaushange von den Mitarbeiter/-innen der Abteilung 2.3 – Stadtplanung, Grünflächen und Geodaten, über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung sowie die Auswirkungen der Planung unterrichten lassen. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen und Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift während der Dienstzeiten vorgetragen und abgegeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen unberücksichtigt bleiben können

Fragen zu diesem Bebauungsplan beantwortet Ihnen Frau Pauly gerne nach telefonischer Abstimmung unter der Telefonnummer 05221/189-499.

Planunterlagen

Textliche Festsetzungen

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Lärmkarte nachts