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Delegation aus Dinslaken informiert sich über das pädagogische Raumkonzept an Herforder Grundschulen

Die Delegation aus Dinslaken besichtigte die Grundschulen Herringhausen, Radewig und Landsberger Straße. Hier informiert die Leiterin der Grundschule Landsberger Straße Sabine Zülka (2. Von links) über den Fraktalbau ihrer Schule. Neben ihr links die Leiterin der Abteilung Bildung der Stadt Herford Heidi Pahmeyer, rechts von ihr die erste Beigeordnete der Stadt Dinslaken Christa Jahnke-Horstmann, vormalige SPD-Fraktionsvorsitzende im Herforder Stadtrat.
Die Delegation aus Dinslaken besichtigte die Grundschulen Herringhausen, Radewig und Landsberger Straße. Hier informiert die Leiterin der Grundschule Landsberger Straße Sabine Zülka (2. Von links) über den Fraktalbau ihrer Schule. Neben ihr links die Leiterin der Abteilung Bildung der Stadt Herford Heidi Pahmeyer, rechts von ihr die erste Beigeordnete der Stadt Dinslaken Christa Jahnke-Horstmann, vormalige SPD-Fraktionsvorsitzende im Herforder Stadtrat.

Die Delegation aus Dinslaken besichtigte die Grundschulen Herringhausen, Radewig und Landsberger Straße. Hier informiert die Leiterin der Grundschule Landsberger Straße Sabine Zülka (2. Von links) über den Fraktalbau ihrer Schule. Neben ihr links die Leiterin der Abteilung Bildung der Stadt Herford Heidi Pahmeyer, rechts von ihr die erste Beigeordnete der Stadt Dinslaken Christa Jahnke-Horstmann, vormalige SPD-Fraktionsvorsitzende im Herforder Stadtrat.
Herford, 17.4.2012. Das Modell des Offenen Ganztags an den Herforder Grundschulen ist bundesweit bekannt und vorbildlich. Voraussetzung dafür war auch der Neu- und Umbau der Schulgebäude. Um für die Modernisierung der eigenen Grundschulen Hinweise und Ideen zu schöpfen, besichtigte nun eine Delegation der Stadt Dinslaken die Schulen Herringhausen, Radewig und Landsberger Straße.
Die Einführung des Offenen Ganztags in Herford 2002 brachte neue pädagogische Herausforderungen für die Grundschulen mit sich. Dem musste auch die Architektur Rechnung tragen. Für den Einzel- und Gruppenunterricht sind Räume notwendig, die flexibel verändert werden können. Alte Schulgebäude wurden daher umgebaut und neue Anbauten errichtet.

Die Schularchitektur in Herford setzte Maßstäbe. Die Herringhauser Grundschule wurde 2009 mit dem Schulbaupreis des Landes und der Architektenkammer NRW ausgezeichnet. Kommunalpolitiker und Pädagogen aus ganz Deutschland haben seither Exkursionen nach Herford unternommen.

In Dinslaken steht nun eine umfangreiche Sanierung von Schulgebäuden an. Als Offene Ganztagsschulen sollen sie den Erkenntnissen der Schulforschung folgend zu Lern- und Lebensräumen werden. Ende des Monats will eine Arbeitsgruppe, der Eltern, Pädagogen, Politiker und Verwaltungsvertreter angehören, Eckpunkte eines pädagogischen Raumkonzepts erarbeiten.

„Anhand bereits umgestalteter Grundschulgebäude in Herford wollen wir Anregungen gewinnen, die den Dinslakener Prozess bereichern können“, sagt Dinslakens Erste Beigeordnete Christa Jahnke-Horstmann. Sie weiß wovon sie spricht. Als ehemalige Vorsitzende des Schulausschusses und der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Herford hat sie die Entwicklung in Herford bis 2011 miterlebt und -gestaltet.

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