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Stadtportrait

Geschichte

Herford blickt seit dem 8. Jahrhundert auf eine reiche und vielfältige Stadtgeschichte zurück. Das Reichsstift für Frauen aus dem Hochadel am Herforder Münster begründete im Mittelalter die Ausnahmestellung Herfords als Reichs- und Hansestadt. In der frühen Neuzeit wurde Herford Teil Preußens. Einen Aufschwung erlebte die Stadt mit der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Bevölkerungszahl stieg von 9.621 um 1855 auf 25.109 Einwohner um 1900. Elf Jahre später wurde Herford kreisfrei. Im Zuge der kommunalen Neuordnung am 1. Januar 1969 wurde die Stadt in den Kreis Herford eingegliedert, wodurch die Einwohnerzahl von ca. 55.000 auf über 67.000 anstieg. Ausführliche Informationen entnehmen Sie den nebenstehenden Kapiteln der Stadtgeschichte.

Geographische Lage

Die Stadt Herford liegt im Süden des gleichnamigen Kreises im Ravensberger Hügelland zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge. Herford grenzt im Norden an Löhne, im Nordosten an Vlotho, im Südosten an Bad Salzuflen im Kreis Lippe, im Südwesten an die kreisfreie Stadt Bielefeld und im Westen an Enger und Hiddenhausen. Herfords höchste Erhebung ist der Dornberg im Stadtteil Schwarzenmoor mit 240 Meter über NN. Der niedrigste Punkt mit 56 Metern über NN liegt im Werretal im Stadtteil Falkendiek. Die Aa mündet nördlich des Stadtzentrums in die Werre, die das Stadtgebiet in Süd-Nord-Richtung durchfließt.

Weitere Informationen unter anderem zu den Themen Bevölkerung, Wirtschaft und Steuern entnehmen Sie der Rubrik Zahlen, Daten, Fakten.

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05221 - 189 800
 
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