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Marta Herford: Spektakulär und einzigartig
2005 macht Herford mit einer mutigen Entscheidung weltweit Schlagzeilen: das Marta Herford wird eröffnet. Das spektakuläre Museum für zeitgenössische Kunst, Architektur und Design setzt sowohl in Westfalen als auch auf internationaler Ebene unübersehbare Zeichen. Der von dem amerikanischen Architekten Frank Gehry als tanzende Raumskulptur entworfene Bau aus schwingenden, fließenden Formen und Volumen ist zum Erkennungszeichen für Herford geworden. Ein Zusammenspiel von Ausstellungsräumen, Veranstaltungsforum, Ateliers, Gastronomie Seminar- und Büroräumen, das bisher einzig in seiner Art ist.
Heute ist Marta Herford weltweit nicht mehr nur als einer der innovativsten Museumsbauten bekannt, sondern ebenso aufgrund seiner besonderen Ausstellungen. Die Entschlossenheit, mit der Marta Herford junge Kunst, grundsätzliche Gestaltungsfragen und ambitionierte Baukultur thematisiert und dabei ungewöhnliche Wege geht, hat das Museum zum beachteten Beispiel für herausfordernde und fruchtbare Dialoge gemacht. Seit 2009 unter der künstlerischen Leitung Roland Nachtigällers werden immer wieder prägnante Akzente gesetzt. Dazu zählen etwa die Ausstellungen „Pittoresk - Neue Perspektiven auf das Landschaftsbild“ (2009), „Richard Neutra in Europa“ und „Unsichtbare Schatten“ (beide 2010) oder die künstlerische Auseinandersetzung mit dem „Universum Richard Buckminster Fuller“ (2011).
Marta verändert und beeinflusst Herford auch jenseits der Museumsmauern. Sichtbar wird dies im unmittelbaren städtebaulichen Umfeld des Museums. In künstlerischer Hinsicht zeigt sich dies am Projekt „Fünf Tore / Fünf Orte“. An den Standorten der früheren Herforder Stadttore sollen fünf hochrangige internationale Künstlerinnen und Künstler für je ein Stadttor ein Skulpturenprojekt entwickeln. Das erste Vorhaben wurde bereits im November 2010 am Bergertor verwirklicht. Hier stehen die beiden fünf Meter hohen „Safety Cones“ des renommierten amerikanischen Land-Art-Künstlers Dennis Oppenheim (1938-2011).
Weitere Informationen finden Sie unter: Marta Herford
Heute ist Marta Herford weltweit nicht mehr nur als einer der innovativsten Museumsbauten bekannt, sondern ebenso aufgrund seiner besonderen Ausstellungen. Die Entschlossenheit, mit der Marta Herford junge Kunst, grundsätzliche Gestaltungsfragen und ambitionierte Baukultur thematisiert und dabei ungewöhnliche Wege geht, hat das Museum zum beachteten Beispiel für herausfordernde und fruchtbare Dialoge gemacht. Seit 2009 unter der künstlerischen Leitung Roland Nachtigällers werden immer wieder prägnante Akzente gesetzt. Dazu zählen etwa die Ausstellungen „Pittoresk - Neue Perspektiven auf das Landschaftsbild“ (2009), „Richard Neutra in Europa“ und „Unsichtbare Schatten“ (beide 2010) oder die künstlerische Auseinandersetzung mit dem „Universum Richard Buckminster Fuller“ (2011).
Marta verändert und beeinflusst Herford auch jenseits der Museumsmauern. Sichtbar wird dies im unmittelbaren städtebaulichen Umfeld des Museums. In künstlerischer Hinsicht zeigt sich dies am Projekt „Fünf Tore / Fünf Orte“. An den Standorten der früheren Herforder Stadttore sollen fünf hochrangige internationale Künstlerinnen und Künstler für je ein Stadttor ein Skulpturenprojekt entwickeln. Das erste Vorhaben wurde bereits im November 2010 am Bergertor verwirklicht. Hier stehen die beiden fünf Meter hohen „Safety Cones“ des renommierten amerikanischen Land-Art-Künstlers Dennis Oppenheim (1938-2011).
Weitere Informationen finden Sie unter: Marta Herford


